Windenergieanlagen

                                                                                                                     

Verehrte Bürger*innen,

in der Arktis haben wir derzeit Temperaturen von 32 Grad, der Permafrostboden taut bereits auf, (d.h. es entweichen Tonnen von Methan, das 80 mal schädlicher als CO2 ist), der Golfstrom, der ja eigentlich unser Wetter bestimmt und unsere “Heizung” ist, schwächt sich durch das Abschmelzen des Nordpolareises (Verdünnung des Salzgehaltes) ab und wird uns sehr schwierige Wetterverhältnisse bringen. Es ist die Pflicht eines jeden Erwachsenen bei allen Unternehmungen an die Zukunft unserer Kinder und Enkel zu denken.

Die Windräder werden eine Nabenhöhe bis zu 170 m haben. Die Nennleistung wird ca. 6 MW pro WEA betragen.  Die auf Dauer befestigte Fläche wird ca. 3000 m² betragen.
Eine Windenergieanlage (WEA) kostet ca. 7,2 Millionen €.
Nach den Wünschen der BEPeG sollte die Gemeinde einen Bebauungsplan aufstellen, denn dadurch erübrigt sich die 10H-Regel und die Bevölkerung wird in den Planungsprozess mit eingebunden.  Gewünscht ist ebenfalls, dass sich die Neue Energien West eG in Grafenwöhr und der Markt Parkstein beteiligen.

Argumente für Windenergie und zur Standortwahl

Die Gewinnung von Energie durch Sonne und Wind anstelle durch Atom, Kohle, Erdöl und Gas ist das wichtigste Ziel, um den Klimawandel auch zu schaffen und es ist dafür höchste Zeit.

Die Bürgerenergie-Parkstein (BEP) hat sich in ihrer Satzung dazu ausgesprochen, einen entsprechenden Beitrag zu leisten.

 

FRAGEN ZUR ENERGIEVERSORGUNG

Energiewende in Deutschland

Aktuell beruht unser Wirtschaftsmodell noch hauptsächlich auf der Nutzung von fossilen Brennstoffen und Energieträgern wie Kohle und Öl. Die Nutzung dieser gefährdet nicht nur unsere Umwelt, sondern ist daneben noch Hauptantrieb des Klimawandels. Das Anliegen unserer Genossenschaft und unserer Gesellschaft ist es deshalb unser Wirtschaftssystem nachhaltig zu gestalten. Aus diesem Grund hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt den Ausstoß der Treibhausgase bis 2050 über 90% zu reduzieren. Die Erreichung solcher Ziele ist mit enormen Aufgaben verbunden. Hierfür braucht es eine grundlegende Umgestaltung unseres Energiesystems. Daneben wird in Deutschland aktuell rund 70% des Energieaufkommens durch Importe von Öl, Gas, Kohle und Uran gedeckt. Dabei machen wir uns nicht nur abhängig von anderen Ländern, sondern uns geht jedes Jahr auch eine Wertschöpfung im dreistelligen Milliardenbereich verloren. Als regionale Bürgerenergiegenossenschaft stehen wir deshalb für den Ausbau der erneuerbaren Energien vor Ort in Bürgerhand und setzen für uns das Gemeinwohl ein. Dass wir hierbei nicht mehr die einzigen sind, zeigen die engagierten Proteste und Streiks der weltweiten Jugend im Zuge der „Fridays for Future“. Gehen wir also guten Beispiels voran.

FFF

  Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/primaerenergiegewinnung-importe (Letzter Aufruf, 03.05.2019)


CO2-Emmisionen nach Energieträgern

Der Vergleich der Energieträger nach CO2-Ausstoß zeigt deutlich auf, dass die Energie- und Klimawende nur erreicht werden kann, wenn wir schnellstmöglich auf fossile Brennstoffe verzichten:

Steinkohle 0,349 t-CO2/MWh
Braunkohle   0,386 t-CO2/MWh
Heizöl       0,273 t-CO2/MWh
Erdgas       0,202 t-CO2/MWh
Benzin       0,259 t-CO2/MWh
Diesel       0,266 t-CO2/MWh
Erneuerbare Energieträger (Wind- und Wasserkraft, Photovoltaik, Solarthermie)0,00 t-CO2/MWh

Quelle: https://lfu.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.523833.de (Letzter Aufruf, 01.05.2019)


Ist Atom- bzw. Kernenergie der beste und billigste Weg zur Reduzierung der CO2-Emmissionen?

Nein. Lässt man jüngste Atomkatastrophen wie Fukushima und Tschernobyl, die noch ungeklärte Frage der Endlagerung des Atommülls und den Uranabbau außen vor, so hat die Kernenergie, bei Betrachtung der gesamten Prozesskette, immer noch eine weitaus schlechtere CO2-Bilanz als die Erneuerbaren Energien. Desweiteren sind die Zuständigkeiten und Kosten der Endlagerung des eine Million Jahre tödlich strahlenden Mülls noch völlig ungeklärt.


 Erneuerbaren Energien als Lösung für die Zukunft?

Ja. Erneuerbare Energien sind im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen und Uran aus menschlicher Betrachtungsweise unendlich vorhanden. Noch dazu übersteigt das Angebot der regenerativen Energien den Bedarf der gesamten Welt um ein Vielfaches. Bei effizienter Nutzung also ein ideales Fundament für die aktuelle und zukünftige Energieversorgung unseres Planeten und unserer Region. Wenn wir die Auswirkungen des globalen Klimawandels und die bereits vermehrt auftretenden Katastrophen in Grenzen halten wollen, so wird dies nur mit dem Ausbau einer klimafreundlichen Energieversorgung funktionieren.


FRAGEN ZUR WINDENERGIE

Erneuerbare Energien gibt es viele – warum ausgerechent die Windenergie?

Als Genossenschaft konzentrieren wir uns natürlich nicht ausschließlich auf die Nutzung der Windenergie. Ganz im Gegenteil, zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern aus der Region, sowie den Städten und Kommunen wollen wir mehrere Photovoltaikanlagen realisieren. Diese werden als Bürgerenergieanlagen betrieben. So engagieren wir uns aktiv für die Energiewende und den Klimaschutz und die Wertschöpfung bleibt vor Ort. Nichts desto trotz stellt die Windenergie unter den erneuerbaren Energien die effizienteste Quelle für sauberen Strom dar. Aufgrund der jahreszeitlichen Produktionsunterschiede (vor allem in den Wintermonaten und den Nachtzeiten) ergänzen sich Wind- und Sonnenenergie übrigens hervorragend über das Jahr hindurch.


Sind Windenergieanlagen überhaupt effizient?

Ja. Windenergieanlagen sind wahre Effizienzweltmeister. Bereits nach sechs bis neun Monaten haben sich Windenergieanlagen in unseren Breiten – sogenannte onshore Anlagen – energetisch amortisiert. Das bedeutet, dass nach weniger als einem Jahr die gesamte Energie, welche für die Produktion, Herstellung, Anlieferung und Aufstellung gebraucht wurde, bereits wieder eingespielt wurde. Geht man von einem 20 jährigen Betrieb aus, kann eine Windenergieanlage also 25 bis 40 Mal mehr Energie erzeugen als für die oben genannten Punkte aufgebracht werden muss.


Windenergie ein Flächenkiller?

Nein. Neben der energetischen Amortisation besticht die Windenergie auch durch niedrigen Flächenverbrauch. Je nach Typ und Größe der Anlage wird für das Fundament und die Kranstellfläche nicht mehr als 0,3 bis 0,5 ha benötigt. Im Gegensatz dazu wurden 2015 pro Tag ca. 2,1 ha Fläche für den Abbau von Braunkohle verbraucht. Auf das gesamte Jahr hochgerechnet, sprechen wir also von einem Flächenfraß von ca. 767 ha – allein für den Abbau der Braunkohle. Windräder verbrauchen daher nur einen Bruchteil der Fläche und das vor allem nur einmal für mindestens 20 Jahre. Die für den Standort benötigte Waldfläche im Hagenauer Forst wird übrigens in unmittelbarer Nähe wieder aufgeforstet. Und auch im Vergleich der Erneuerbaren Energien ist Windkraft der Spitzenreiter in Sachen Flächeneffizienz. So bräuchte man für dieselbe Leistung an Photovoltaik in etwa die 25 – 40-fache Fläche. Will man die gleiche Menge Energie mit Biomasse produzieren benötigt man sogar mehr als die 100-fache Fläche.


Lohnt sich die Nutzung der Windenergie bei uns überhaupt?

Ja. Durch moderne Anlagentechnologien können Windenergieanlagen bei uns vor Ort in Bayern wirtschaftlich betrieben werden. Als Bürgerenergiegenossenschaft sind wir unseren Mitgliedern außerdem verpflichtet Projekte nur dann umzusetzen, sofern sich ein wirtschaftlicher Betrieb erwarten lässt. Dies wird im Vorfeld eingehend geprüft.


Windenergie stört unsere Flora und Fauna?

Jein. Natürlich stellen Windenergieanlagen einen Eingriff in unsere Landschaft dar, verglichen mit der Zerstörung die Braunkohle- oder Atomkraftwerke und Tagebaugebiete anrichten, leisten sie aber einen essentiellen Anteil an der Versorgung durch sauberen Strom und tragen so wiederum zur Wahrung und zum Erhalt unserer Landschaft und Natur bei. Flächen für das Fundament oder z.B. Zufahrtswege werden unmittelbar angrenzend wieder bereitgestellt, so dass am Ende nur eine kleine Fläche von max. 0,5 ha für den laufenden Betrieb benötigt wird. Eine Abwanderung der Wildtiere rund um ein Windrad ist ebenso wenig zu erwarten. Dies belegen die bereits vorhandenen Wald-Windenergieprojekte in unserer Region.


Sterben durch Windenergieanlagen Vögel und Fledermäuse?

Ja. Windenergieanlagen stellen für Vögel leider eine Gefahr dar. Aktuell geht man davon aus, dass ca. 100.000 Vögel pro Jahr in Deutschland durch Windenergieanlagen getötet werden. Bei aktuell knapp 30.000 Anlagen sind das im Schnitt drei Vögel pro Anlage und Jahr. Fundierte wissenschaftliche Untersuchungen existieren jedoch nicht. Naturschutzverbände gehen aber davon aus, dass allein in Deutschland jährlich 18 Millionen Vögel durch Vogelschlag an Glas und mehrere Millionen Vögel durch den Straßen-, Schienen- und Luftverkehr umkommen und von Hauskatzen getötet werden. Das macht die durch die Windenergie sterbenden Vögel nicht besser, setzt die Zahlen aber in Relation. Zudem kann durch moderne Sensoren und Abschaltautomatiken (z.B. Fledermausdetektor) die Mortalität z.B. von Fledermäusen weiter reduziert werden.


Das Landschaftsbild wird durch Windenergieanlagen verändert.

Ja. Natürlich ändern Windenergieanlagen das vorherrschende Landschaftsbild. Wie bei vielen anderen Dingen lässt sich auch hierüber streiten. Am Ende liegt es im Auge des Betrachters – für die einen sind es Meisterwerke der Technik, andere sehen darin einen Eingriff in ihr gewohntes Landschaftsbild.
Jedoch führen auch Kohle-, Atom-,  und Gaskraftwerke sowie Photovoltaik- und Biogasanlagen zu einer Veränderung des Landschaftsbildes. Riesige Flächen fallen in Deutschland jedes Jahr dem Tagebau für Braunkohle zum Opfer – zum Glück nur andernorts und nicht hier bei uns in Bayern. Im Vergleich dazu lässt sich für den Fall, dass die klimafreundliche Energieversorgung in 25 Jahren anders gelöst werden kann, eine Windenergieanlage zudem deutlich leichter und kostengünstiger zurückbauen und das ursprüngliche Landschaftsbild wiederherstellen als z.B. bei einem Kohle- oder Atomkraftwerk. Daneben empfinden wir heute Windmühlen in den Niederlanden als schön, wer weiß, ob es der damaligen Bevölkerung nicht anders erging?


Welche Lebensdauer haben Windenergieanlagen?

Aktuell geht man bei der Nutzung von Windenergieanlagen von einer Lebensdauer von ca. 20 – 25 Jahren aus. Generell stellt sich nach 20 Jahren und damit dem Auslaufen der EEG-Vergütung die Frage, ob man die Windenergieanlagen vollständig zurückbaut, weiter betreibt oder ggf. ein Repowering – also eine Kraftwerkserneuerung – durchführt. Hierbei werden alle rechtlichen, ökologischen und ökonomischen Rahmenbedingungen geprüft. Mehrere Projekte und Umfragen haben dabei gezeigt, dass Windenergieanlagen auch noch nach 20 Jahren wirtschaftlich betrieben werden können.

https://www.fachagentur-windenergie.de/fileadmin/files/Veroeffentlichungen/FA_Wind_Was_tun_mit_WEA_nach_20Jahren.pdf (Letzter Aufruf, 02.05.2019)


Werden Windenergieanlagen entsorgt und findet ein Rückbau statt?

Ja. Nachdem die Windenergieanlagen am Ende ihrer Lebensdauer angelangt sind, werden sie vollständig abgebaut und entsorgt. Das Grundstück wird dabei übrigens wieder in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Auch die Rückbaukosten sind bereits vor Baubeginn beim zuständigen Landratsamt zu hinterlegen, so dass sichergestellt wird, dass der Rückbau in jedem Fall erfolgen kann. Windenergieanlagen lassen sich heute zudem zu 90 % recyceln.


Erzeugen Windenergieanlagen Geräusche bzw. Infraschall und was bedeutet das?

Ja. Windenergieanlagen erzeugen wie alle anderen technischen Anlagen Betriebsgeräusche und verursachen Infraschall. Dabei hat die zuständige Behörde nach der „Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm“ (TA Lärm) zu prüfen, ob die Anforderungen des Immissionsschutzrechts (BImSchG) in Bezug auf Geräuschemissionen eingehalten werden. Die strengen Vorgaben aus dem Bundesimmissionsschutzgesetz sind für Windenergieanlagen genauso wie für andere Gewerbeanlagen in der TA Lärm spezifiziert. Sie sind essentielle Grundlage für die Erteilung von Genehmigungen.

Daneben erzeugt jede Rotorbewegung einer Windenergieanlage Luftturbulenzen, durch die Geräusche im gesamten Frequenzbereich entstehen. Also auch Infraschall, welcher als Luftschall unterhalb der Frequenz von 20 Hz bekannt ist. Es handelt sich dabei um extrem niedrige Frequenzen, die das menschliche Ohr nur bei sehr hohen Schallpegeln hören kann. Natürliche Quellen von Infraschall sind zum Beispiel Wind durch Bäume, oder Meeresbrandung. Künstlich wird Infraschall durch Verkehr (Autos, LKWs) oder Kühlschränke im Hauserzeugt. Er entsteht also praktisch bei allen Tätigkeiten oder Vorgängen bei denen Geräusche erzeugt werden. Experten und Wissenschaftler (u.a. Bayerisches Landesamt für Umwelt, Bundesumweltministerium etc.) sind sich aber einig, dass der von Windenergieanlagen erzeugte Infraschall selbst in der nahen Umgebung (150 – 300 m) deutlich unterhalb der Wahrnehmungsschwelle liegt und daher keine schädlichen Wirkungen beim Menschen hervorrufen kann. Und auch wenn oftmals anders zitiert, kommt die im Dezember 2018 vorgestellte, groß angelegte Studie aus Dänemark zu dem Schluss, dass sich kein Zusammenhang zwischen dem Lärm von Windenergieanlagen und Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit feststellen lassen. Der daneben oft aufgeführte Code für Krankheitsbilder IDC-10-GM T75.2 beschreibt zudem keine Erkankung durch Windenergieanlagen, sondern das sogenannte Presslufthammersyndrom.

Zum Thema Schall und Infraschall gibt es hier auch ein interessantes und verständliches Video von Prof. Dr. Caroline Herr (Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit):

Schall und Infraschall (Professor Dr. Caroline Herr)

https://pfaffenhofen.de/artikel/windenergie-in-pfaffenhofen-a-d-ilm/ (Letzter Aufruf, 13.05.2019) 

https://www.energieatlas.bayern.de/thema_wind/umweltaspekte.html (Letzter Aufruf, 06.05.2019)

https://www.lfu.bayern.de/buerger/doc/uw_117_windkraftanlagen_infraschall_gesundheit.pdf (Letzter Aufruf, 03.05.2019)

https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1968/publikationen/161128_uba_position_windenergiegesundheit.pdf (Letzter Aufruf, 03.05.2019)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30216773 (Letzter Aufruf, 03.05.2019)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29505969 (Letzter Aufruf, 03.05.2019)


Welchen Schatten erzeugen Windenergieanlagen?

Im Zuge des Genehmigungsverfahrens ist nachzuweisen, dass die zulässige Beschattungsdauer von max. 8 Stunden pro Jahr an einem schutzwürdigen Standort nicht überschritten wird. Sollten die Grenzwerte überschritten werden können, kann eine Abschaltautomatik die Einhaltung der Grenzwerte sicherstellen. Eine gesundheitliche Beeinträchtigung ist damit ausgeschlossen.


Sind Leuchtfeuer bzw. Hinderniskennzeichnungen an den Windenergieanlagen nötig?

Ja. Bei baulichen Anlagen – also auch Windenergieanlagen – ist eine Hinderniskennzeichnung ab einer Höhe von 100 m Vorschrift. Im Gegensatz zu den ersten Windenergieanlagen können die Lichter heute synchronisiert werden. Aktuell werden sogar Techniken entwickelt, die eine Abstellung der Lichter ermöglichen. Die Lichtemission wird dadurch erheblich reduziert.


Kann es bei Windenergieanlagen zu Eiswurf kommen?

Jein. Theoretisch kann es bei ungünstigen Wetterbedingungen zu Bildung von Eis an den Rotoren kommen. Dies tritt in Deutschland jedoch nur an wenigen Stunden im Jahr und eher bei Windenergieanlagen in Mittelgebirgen auf. Moderne Sensoren und beheizte Rotorblätter sorgen dafür, dass das Risiko durch Eiswurf weitestgehend vermieden werden kann.


Mindern Windenergieanlagen den Grundstückswert von Immobilien in der Nähe?

Nein. Es gibt keine Belege dafür, dass sich die Grundstücks- oder Immobilienpreise in der Nähe von Windenergieanlagen (bei Abständen von mehr als ca. 800 m) langfristig auf Grund dessen ändern. Experten gehen zudem nicht von einer Wertminderung aus.